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People Development
 
Wie wir arbeiten

Unsere Arbeit zeichnen Lösungsorientierung und Ressourcenorientierung aus, gepaart mit einer fundierten Analysefähigkeit. Wir nutzen interdisziplinäre Synergien – und bauen auf Pragmatik. Dabei legen wir besonderen Wert auf menschliche Würde und Wertschätzung. Wir bringen Kultursensitivität und ein ausgeprägtes ethisches Bewusstsein mit. Unsere Kontakte und Kooperationen mit Hochschulen und Instituten stellen sicher, dass wir unsere professionelle Kompetenz auf hohem Niveau halten. In unserer Arbeit verbinden wir Bewährtes aus der Vergangenheit mit neuen Erkenntnissen und Trends der Zukunft. Was wir in Beratungen vermitteln / vertreten, bieten wir auch in Form von Weiterbildung an.

Arbeitsbeispiele

1. People Development: Assessments für die Selektion und Einarbeitung von Leistungsträgern
2. People Development: Nachfolger aus dem Schatten des Vorgängers führen

3. Organisational Development: Wissenstransfer von der Zentrale zum globalen Netz
4. Organisational Development: Durchsetzen einer Matrixorganisation
5. Conflict Management: Freisetzungsprozess als Folge der Restrukturierung
6. Experts for you: Konzeption und Leitung eines grossen Jubiläums-Symposiums

 
   
Organisational Development
Conflict Management
Experts for you
 
 
 
 
 
 
 
 

3. Organisational Development: Wissenstransfer von der Zentrale zum globalen Netz

Mandat: In einem weltweit tätigem Konzern wurden bisher Dienstleitungen für technische Systeme von einer europäischen Zentrale aus angeboten. Dementsprechend waren die gesamte Erfahrung, sowie das Wissen in Europa konzentriert. Nun soll die Dienstleistung von weltweit verteilten regionalen Stützpunkten aus erbracht werden. Dies erfordert zunächst einen Wissenstransfer zu den einzelnen Stützpunkten. Technisch gibt es keine Probleme, die Mitarbeitenden der neuen Stützpunkte sind motiviert, sich auszubilden und zu profilieren.

Herausforderung: Die Erfahrung und das Wissen liegen bei den Mitarbeitenden und in den Archiven/Datenbanken der Zentrale. Nebst dem expliziten Wissen soll auch möglichst viel Erfahrung (implizites Wissen) auf die Stützpunkte übertragen werden. Für die Mitarbeitenden der Zentrale bedeutet der Wissenstransfer einen Macht- und Einflussverlust. Ängste und negative Gefühle gegenüber den „Fremden“ kommen auf. Die neuen Stützpunkte sind in unterschiedlichen Kulturen angesiedelt. Divergente Wertesysteme und voneinander abweichende Lernverhalten prallen aufeinander.

Unsere Leistung: Entwurf und Implementation von Systemen und Massnahmen, die den Wissenstransfer und die Motivation der Mitarbeitenden der europäischen Zentrale fördern. Ausweitung des Problemfokus von „Wissenstransfer von A nach B“ zu „Konzeption eines internationalen, ganzheitlichen Wissensaustausch- und Wissensaufbau-Systems“. Einführung von Ausbildungsformen, die den verschiedenen Lernkulturen Rechnung tragen. Vermitteln der interkulturellen Kompetenz an die Ausbildner. Befähigung der Mitarbeitenden zur interkulturellen Zusammenarbeit im globalen Service-Netz.

Resultat: Der Wissensaustausch wird optimiert. Die Ängste und Widerstände der Mitarbeitenden aus der Zentrale sind reduziert. Sie sehen neue Perspektiven, was die Motivation und das Engagement erhöht. Der „Wissensflucht“ durch Abgänge wird entgegen gewirkt. Die Widerstände gegenüber Veränderung sind aufgeweicht, die Akzeptanzbereitschaft ist gestiegen.